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St. Marien

Die Kirche entstand 1957-1958 im Wesselinger Süden auf einem ehemaligen Kartoffel- und Rübenacker. Sie wurde Gotteshaus für diejenigen, die sich seit der Gründung der "Union Kraftstoff" im Jahr 1937 dort angesiedelt hatten.

Obwohl die finanziellen Mittel für den Bau der Kirche sehr begrenzt waren, ist ein großes Backsteingebäude entstanden, in das man durch den beeindruckenden Turm eintritt. Dort im Turm befindet sich die Eingangshalle, in deren Mitte auch der Taufstein zu finden ist. Hinter einer Glaswand, die den Eingangsbereich begrenzt, öffnet sich eine einschiffige Hallenkirche. Der Altar, der auf einer vierstufigen Altarinsel thront, ist, wie die ganze Kirche, ganz schlicht gehalten. Wenig lenkt von der Feier des Gottesdienstes ab.

Die aus dem Jahr 1962 stammende zweimanualige Orgel aus der Werkstatt des Orgelbauers Johannes Klais in Bonn besitzt 20 Register.

Im Kirchturm erklingen drei in den Jahre 1958 und 1959 vom der Glockengießerei Mabillon & Co. in Saarburg gegossene Bronzeglocken mit den Schlagtönen ais', cis'' und dis''.

 

St. Marien

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